Weiterbildung · HGS-Institut· ein Angebot des HGS-Instituts
Aufbaumodul Systemische interkulturelle Therapie
Die einjährige Weiterbildung erweitert therapeutische Fähigkeiten für die Herausforderungen einer transkulturellen Welt – national wie international.
Inhalt
Die Weiterbildung startet mit dem Seminar „Störungsspezifische Therapie“. Ob Traumatherapie oder die Bewältigung von Problemen in toxischen Beziehungen – behandelt werden vielfältige Themen auf Grundlage der Erfahrung der Lehrtherapeut:innen.
Praxisnahe Fallstudien, Gruppenarbeiten und interaktive Workshops stehen im Mittelpunkt: Umgang mit kulturellen Unterschieden, Förderung von Resilienz und systemische Ansätze bei interkulturellen Konflikten.
Voraussetzungen
- Berater:innen und Coaches, die ihre interkulturellen Fähigkeiten erweitern möchten
- Psychotherapeut:innen mit Zusatzqualifikation in systemischer Beratung oder Therapie
- Sozialarbeiter:innen, die mit Geflüchteten arbeiten und eine systemische Beraterausbildung vorweisen können
Kompetenzen
- Resilienzförderung
- Den Wert des Kontakts trotz Unterschiedlichkeit stärken
- Störungsspezifische systemische Interventionen mit inter- und transkulturellem Know-how
- Umgang mit toxischen Beziehungen
- Traumatisierte Geflüchtete stabilisieren und entlasten
- Transgenerative Traumabewältigung
- Gewaltprävention und neue Autorität
- Transkulturelle Paardynamik und Sexualität
- Systemischer Umgang mit transkulturellen Teams
Umfang
- Theorie und Methoden
- 145 UE
- Supervision
- 50 UE
- Intervision (selbst organisiert)
- 50 UE
- Beratungspraxis
- 130 UE · 5 dokumentierte Therapieprozesse, 2 Video- oder Live-Sitzungen
- Abschlusskolloquium
- 10 UE
Curriculum nach den Richtlinien der DGSF.
Sprechen wir über Ihr Anliegen.
Termine sind zeitnah möglich – persönlich in Regensburg oder online. Online-Termine lassen sich mit Präsenzterminen kombinieren.
